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Medizinische und psychologische Risiken, die mit einer Essstörung verbunden sind

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Essstörungen sind keine Modeerscheinung, sondern schwerwiegende Krankheiten, die für den Betroffenen ein erhebliches körperliches und psychisches Risiko darstellen. Bleibende Schädigungen der inneren Organe, Störungen der Herzfunktion, Depressionen bis hin zum Selbstmord sind keine Seltenheit.

Essstörungen sind ernst zu nehmende Krankheiten, deren Risiken vor allem bei längerem Krankheitsverlauf beträchtlich sind. Bleibende körperliche Schäden sind vor allem, aber nicht nur bei chronisch kranken Betroffenen keine Seltenheit. Ein nicht zu vernachlässigender Prozentsatz der Erkrankten stirbt an den Folgen seiner Essstörung.

Physische Risiken

Die körperlichen Risiken, die durch eine Essstörung verursacht werden, sind vielfältig und teilweise nicht mehr rückgängig zu machen. Um euch genau zu informieren, haben wir eine ausführliche Beschreibung aller uns bekannten Folgen erstellt, und wir bitten euch, sie mit Sorgfalt zu lesen. Weiter...

Psychische und soziale Risiken

Essstörungen gehen einher mit Zwangserkrankungen, verlorenem Selbstbewusstsein und Depressionen bis hin zum Selbstmord. Der permanente Stress, unter den sich die Betroffenen selbst setzen, und die Angst vor Entdeckung des essgestörten Verhaltens führt zu Vereinsamung und Abbruch aller sozialen Kontakte.

Die oft erheblichen Kosten für Lebensmittel und Medikamente treiben viele Betroffene in dauerhafte finanzielle Probleme und Verschuldung.

Die Risiken können vermieden werden

Es ist wichtig, dass du dir klarmachst, dass du mit einer Essstörung deinen Körper, deine Zukunft und dein Leben aufs Spiel setzt. Und es ist wichtig, dass du dir klarmachst, dass dir geholfen werden kann. Essstörungen können behandelt werden. Umso früher du einsiehst, dass die Essstörung nicht die Lösung deiner Probleme ist, sondern selber das Problem darstellst, und du die Hand nach Hilfe aussteckst, umso besser sind deine Chancen, die Essstörung zu überwinden und die oben genannten Risiken zu vermeiden. Lass' dir helfen. Weiter...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 14:15 Uhr  

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