Allgemeine Informationen zur Bulimie
Samstag, den 05. Juni 2010 um 10:46 Uhr
Wolfgang Gawlik
Der Begriff "Bulimie" ist an das griechische "bulimos" angelehnt, was soviel wie "Ochsenhunger" bedeutet. Einzelne Berichte über diese Krankheit gibt es bereits aus der Antike, doch erst seit der Veröffentlichung von Russel (1979) wird diese Kranheit "Bulimia nervosa" genannt und in ihren Eigenschaften wissenschaftlich beschrieben.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Juni 2010 um 20:57 Uhr
Hilfe annehmen
Samstag, den 05. Juni 2010 um 19:01 Uhr
Wolfgang Gawlik
Dir einzugestehen und zu akzeptieren, dass du eine Essstörung hast, gehört zu einem der schwersten Dinge. Das Zweitschwerste ist, die Hand auszustrecken und um Hilfe zu fragen. Viele von uns denken, dass, da es sich um unser Problem handelt, wir allein damit fertig werden müssen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 18:52 Uhr
Zum normalen Essverhalten zurückfinden
Samstag, den 05. Juni 2010 um 19:20 Uhr
Wolfgang Gawlik
Es ist nicht nur wichtig, sich mit den grundlegenden Ursachen zu beschäftigen, die die Essstörung verursachen. Genauso wichtig ist es, auf ein gesundes Essverhalten hinzuarbeiten. Viele Menschen haben Angst davor, wieder normal zu essen, weil sie befürchten, dass sie, wenn sie einmal mit dem Essen begonnen haben, nicht mehr aufhören können. Aber diese Befürchtung ist unnötig. Es braucht Zeit, wieder mit dem normalen Essen anzufangen, und es sollte langsam geschehen, damit Sie nicht in Panik geraten und die Kontrolle verlieren.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Juni 2010 um 19:50 Uhr
Die Set-Point-Theorie: Warum Diäten meist erfolglos bleiben
Samstag, den 05. Juni 2010 um 17:17 Uhr
Wolfgang Gawlik
Nach dieser Theorie hat jeder Mensch ein bestimmtes Körpergewicht, mit dem es ihm relativ gut geht, und welches vom Stoffwechsel unter normalen Bedingungen erstaunlich konstant gehalten wird. Die Höhe dieses Gewichtes wird als Set-Point bezeichnet. Sein genauer Wert ist wahrscheinlich angeboren und kann dauerhaft nicht wesentlich beeinflusst werden, ohne dass gesundheitliche Probleme auftreten. Man könnte sagen, der Körper sei gewissermaßen "bemüht", das für ihn stabile und insofern auch "normale" Ausgangsgewicht - den Set-Point eben - zu behalten.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Juni 2010 um 19:16 Uhr
Selbstverletzendes Verhalten (SVV)
Samstag, den 05. Juni 2010 um 10:49 Uhr
Wolfgang Gawlik
Viele Menschen mit Essstörungen verletzen sich selbst. Ebenso wie die Essstörung hilft auch die Selbstverletzung dem Betroffenen bei der Verdrängung, dem Abblocken und der Äußerung von Gefühlen und Empfindungen. Selbstverletzung ist die Form selbstschädigenden Verhaltens, die am häufigsten missinterpretiert wird und mit der viele Mythen verbunden sind. Daher fällt es Betroffenen auch besonders schwer, sich zu öffnen und um Hilfe zu bitten.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Juni 2010 um 19:13 Uhr
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